OMfG Gin

OMfG Gin ist eine limitierte Edition des klassischen OMG Gins. Für die Spezialabfüllung wird die klassische OMG Rezeptur um ein weiteres, außergewöhnliches Botanical ergänzt. Dieses Jahr ist diese Zutat die Katzenminze.
Artikelnummer: 1454

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Beschreibung

Details

OMfG Gin ist eine limitierte Edition des klassischen OMG Gins. Die Destillation von OMfG ist auf 500 Liter / 1000 Flaschen begrenzt. Martin Zufanek, der Destillateur dieses Gins, macht jedes Jahr solch eine Spezialabfüllung. Dabei erweitert er die klassische OMG Rezeptur um ein weiteres, außergewöhnliches Botanical. Oh My finest Gin wird dieses Jahr mit Katzenminze destilliert. Denn die Welt wird von Katzen regiert. Log Dich auf Facebook oder Twitter ein und Du wirst es mit eigenen Augen sehen. Katzen werden wiederum von einem unauffälligem Kraut beherrscht, das sie völlig durchdrehen lässt und sie für eine Weile von der Weltherrschaft abhält. Nepeta Cataria: Katzenminze, oder auch Katzengras genannt. Da der OMfG eine limitierte Edition ist bedeutet dies aber auch, dass es schon bald keine Flaschen dieser verrückten 2017er Jahrgangsedition mehr geben wird. Also lieber gleich eine Flasche sichern!

 

Was genau ist Katzenminze, das spezielle Botanical vom OMfG 2017?

Katzenminze ist bereits seit dem Mittelalter als muskelentspannend bekannt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, daß das in Katzenminze vorkommende Nepetalacton eine entspannende Wirkung hat. Zudem enthält Katzenminze verschiedene Zitronenöle - Aromen, die man gerne in einem Gin hat. Katzen sind natürlich wesentlich stärker von den psychotropen Effekten der Katzenminze betroffen als Menschen. Wenn Katzen dieses Kraut finden, werfen sie sich förmlich darauf, reiben sich daran und knabbern an den Blättern. Darauf folgt die totale Euphorie und dann die beruhigende Wirkung. Aus diesem Grund wird Katzenminze manchmal auch Katzenkokain genannt. Und wenn dieses Kraut so wohltuend auf Katzen wirkt, wollen wir das natürlich auch :-)!

 

Was für Zutaten wurden in den letzten Jahren für den OMfG Gin verwendet?

2016 waren es die Ginkgo Blätter, die den OMfG besonders machten. Ginkgo Biloba ist ein Baum, der ursprünglich in China beheimatet war. Von den Europäern wurde er 1690 das erste Mal entdeckt und fand anschließend seinen Weg in die Parkanlagen der westlichen Welt. Auch in Deutschland findet man Ginkgo Bäume in verschiedenen Parks. Sie fallen durch ihr herzförmiges Blatt auf. Berühmtheit erlangte der Baum hierzulande u.a. durch J. W. Goethe. Er widmete dem Baum ein Gedicht. Aus ihm spricht Goethes tieferes Verständnis für die mythischen Kräfte der Natur, so wie seine Beschäftigung mit orientalischer Kultur. Im zweilappigen Blatt des Ginkgo sah Goethe die zwei (weiblichen und männlichen) Kräfte der Natur miteinander verschmelzen. Der damals 66-jährige Goethe widmete das Ginkgo Gedicht der 31-jährigen verheirateten Marianne von Willemer, mit welcher ihn eine tiefe Liebe verband. Noch heute gilt der Ginkgo Baum deswegen als "Goethebaum". Im Buddhismus und Konfuzianismus gilt der Baum schon seit mehreren Jahrhunderten als heiliger Baum. Deswegen ist er in Asien auch häufig auf Tempelanlagen anzutreffen. Den Blättern des Baumes wird ebenfalls medizinische Wirkung zugeschrieben. In getrockneter und gemahlener Form gegessen wird ihnen nachgesagt, dass sie die kognitiven Fähigkeiten steigern können. Deswegen ist Ginkgo bspw. bei Studenten ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel bei Klausurphasen. Der Geschmack des Ginkgoblattpulvers ist leicht bitter.

Im Jahr 2015 wurde Hougari Weihrauch oder auch Weihrauch Al`Hojari für die Destillation von OMfG verwendet. Hougari Weihrauch ist der erlesenste aller Weihrauchsorten und stammt von der Weihrauchpflanze boswellia sacra ab. Sie wächst in der Dhofar Wüste im Oman. Das getrocknete Harz des Baums ist grünlich und besitzt ein leichtes Zitronenaroma. Normalerweise wird das Harz jedoch nicht gegessen bzw. destilliert, sondern als "Weihrauch" zum Glühen gebracht. Die Verwendung des Harzes als Gin-Botanical ist somit durchaus außergewöhnlich.

Die Spezialabfüllung im Jahr 2014 wurde mit Turnera diffusa, auch bekannt als Damiana, verfeinert. Es handelt sich dabei um ein Buschgewächs, welches vor allem in Zentralamerika, Südamerika und der Karibik wächst. Die Pflanze ist relativ klein und blüht im Sommer hellgelb. Die Früchte der Blume fallen ebenfalls klein aus und ähneln einer Feige. Verwertet werden aber meist die getrockneten Blätter der Pflanze. Aus ihnen wird ein Tee gebraut, der eine würzige Note hat und an Kamille erinnert. Schon die Ureinwohner Zentral- und Südamerikas genossen und wertschätzten ihn für seine stimulierende Wirkung. Dies ist auch heute noch die hauptsächliche Verwendung der Pflanze. In Mittel- und Südamerika gilt die Pflanze als Aphrodisiaka.   

Fakten

Fakten

Herstellungsland: Tschechische Republik
Alkohol: 45%
Inhalt (l): 0.5
Tasting Notes: Sehr trockener Gin mit der zitronigen Frische der Katzenminze
Farbe: Kristallklar
Enthält Farbstoff: Nein

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